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Albaniens Premier wendet sich an Demonstranten: "Dialog ist jederzeit möglich"

Am Montag sprach der Ministerpräsident Albaniens, Edi Rama, vor Angehörigen der Sicherheitskräfte über die Gewalt auf den Straßen der Hauptstadt, die vergangenen Dienstag begonnen hat und seither nicht abebbt.

Seit Tagen schon beschuldigt Rama "ausländische Kräfte", die er nicht beim Namen nennt, hinter den Ausschreitungen zu stehen. Die Jugend sei von "jener dunklen und neuen Kraft ideologisch indoktriniert und radikalisiert" worden, so Rama, "die der US-Präsident zu einer terroristischen Organisation erklärt hat", womit anscheinend die Antifa gemeint ist.

Dennoch zeigte sich der Regierungschef dialogbereit: "Ein Dialog ist zu jeder Zeit, an jedem Tag und an jedem Ort mit jedem möglich – ausgenommen sind jene politischen Kräfte, die hinter der Gewalt stehen und sich nicht von ihr distanzieren", so Rama.

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