Leserbriefe an RT DE: "Die im Artikel geschilderte Version ist abstrus"

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18.10.2026 16:50 Uhr
16:50 Uhr
Leserbrief von Regula R., 18.10.2026
Zu Eine Menschheit ohne Familie dürfte kaum eine Menschheit bleiben
Dem Artikel "Eine Menschheit ohne Familie dürfte kaum eine Menschheit bleiben" entnehme ich, vielleicht liege ich auch falsch, dass Familie mit ihrer Grundordnung, ihrem energetischen Schutz und Gefüge, ihrer gesellschaftlichen und kulturellen Tradition der registrierten Ehe zugemessen werden.
Dem kann ich nicht zustimmen. Ein Wandel, wie er sich in der Gegenwart und in der nahen Zukunft vollzieht, bedingt, dass alles geprüft werden muss, damit ersichtlich wird, was zurück gelassen werden muss und was Potential hat, weiter entwickelt zu werden.
Russland hat dies mit seiner Umwandlung von der UdSSR zur Russischen Föderation erfahren. Nach den katastrophalen Staatsführungen von Gorbatschow und Jelzin, kam Putin an die Macht. Er war ein Glück und ein Retter für die weitere Kulturentwicklung Russlands. Ich bin sehr froh für Russland, nach der dunklen Zeit des Sozialismus, der ja auch von westlichen "Eliten" aufgezwungen wurde, nach der Ermordung von Rasputin und der anschließenden Roten Revolution.
Meine vier Kinder sind alle in langjährigen Partnerschaften und drei von ihnen haben Kinder. Ich habe meinen Kindern gesagt, dass es heute notwendig ist, die Ehe nicht als Institution zu vollziehen. Der Mensch darf ausprobieren, selber Inhalte setzen und neue Traditionen entwerfen.
Systeme bauen sich zwangsläufig ab und das muss sein, denn sonst kann sich Kultur nicht entwickeln, ebenso nicht der Mensch. Es spielt also nicht eine so wesentliche Rolle, wo das traditionelle Familienbild, die Ehe erhalten bleibt. Familien können auch ganz anders gestaltet werden. Die gegenwärtige Situation zeigt nur, dass vor allem Menschen, die nichts von den "Eliten" wollen oder sich erhoffen, sich von diesem System abwenden, da sie es als krank empfinden.
Wenn ich mich umschaue, sehe ich, der Abbau findet in allen Lebensbereichen statt, der Aufbau kommt nicht von selbst, da braucht es die menschliche Kraft, Ideen, Willen, das Gefühl dafür, was gut und menschlich ist. Es ist der spirituelle soziale Prozess, der für die Gemeinschaft, die Wirtschaft und das kulturelle Leben der innere Kompass ist. Letztlich wird es das Individuum sein, das diesen Aufbau schafft, keine Elite, keine Gewerkschaft, keine politische Partei.
16:32 Uhr
Leserbrief von Herbert S., 18.10.2026
Peskow meinte heute, dass die Ukraine in den letzten qualvollen Zügen liegt. Sorry, das kann ich nicht nachvollziehen. Es ist der Ukraine noch jeden Tag möglich, die Russen ganz empfindlich zu treffen. Raffinerien, Onlineshops, Rechenzentren, erst gestern Abend wieder. Das schaut nicht nach letzten Zügen aus, sondern nach russischer Wunschvorstellung!
16:30 Uhr
Leserbrief von Kurt S., 18.10.2026
Zu: Polit-Comeback des Jahres: Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz kommt zurück
Eine demütige Meldung aus Österreich. Klar gibt es in Österreich eine menge Dumme und Dumminen (der Kurz wurde seinerzeit bevorzugt von Frauen gewählt, weil er so schick und jung war), auch ein Boulevard-Blatt welches aus dem "Vorhof der Macht" die Politik vorgibt. Nur objektiv betrachtet, wer will denn den Zombie wieder?
16:27 Uhr
Leserbrief von U.L., 18.10.2026
Zu Tusk: In der Ukraine "gibt es fast überall keinen Strom mehr"
"Noch nie war die Haltung aller Staaten der Europäischen Union in der Ukraine-Frage so einheitlich. Viele Länder verstehen: Wenn die Ukraine fällt, bekommen wir alle ernsthafte Probleme."
Anscheinend merkt der gar nicht, dass die Ukraine längst gefallen ist und nur noch am Steuertropf der Europäischen Steuerzahler hängt! Nun, dann werden die Europäer eben mit unter gehen, wir sind ja schon auf dem besten weg dahin!
16:23 Uhr
Leserbrief von Rainer K., 17.10.2026
Nord-Stream-Sprengung: "Wir tun so, als sei gar nichts geschehen"
Vier Jahre sind vergangen. Das sprichwörtliche Gras wuchs wider der wahrscheinlichen Hoffnung nicht über die Sache und jetzt gibt es ihn doch: den Nord-Stream-Prozeß. Den terroristischen Angriff auf die deutsche Energieversorgung Russland anzulasten, schlug im Sinne des Kartells dummerweise fehl.
In Hamburg steht derzeit der ukrainische Sondereinsatzkommando-Offizier Sergei Kusnezow vor Gericht und die bundesdeutschen Medien halten sich, nicht vornehm, eher feige, ehrlos und gar nicht seltsam zurück. Das Dilemma, in das sich die Regimemedien manövriert haben, ist ja auch einzigartig. Vor Gericht steht der Offizier stellvertretend für den ukrainischen Staat und dessen verkörperndes Regime in der Bankowa-Straße. Der Staat mit seiner Regierung, der maßgeblich durch veruntreutes Eigentum der Deutschen gegen jede Vernunft und jedes Rechtsempfinden in seiner Existenz bestärkt wird und dessen Hauptstadt Kiew zum Pilgerort und die demütigen Wallfahrten dahin zum Zweck des Verteilens von deutschem Volkseigentum zum Sakrament einer zutiefst charakterlosen Bande politischer Usurpatoren reüssiert sind.
Dass Opfer terroristischer Anschläge den Tätern höchste Ehrerbietung und totale Unterwürfigkeit entgegenbringen allein ist schon defätistisch genug. Wird im gleichen Zug das Tafelsilber des eigenen Volkes verschleudert, stellt sich die Frage, wann denn die Anklage erweitert werden wird. Die diesbezügliche Bank müßte großzügig bemessen sein. Von diesem Staat selbst ist nichts, aber auch rein gar nichts zu erwarten, den Schaden an der deutschen Wirtschaft und seinem Volk aufzudecken, aufzuarbeiten und die Verantwortlichen in Regreß zu nehmen. Im Gegenteil.
Es war der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter, der schon am 16. August 2024 der WELT sagte: "Die Sicherheit der Ukraine, egal ob sie das zerstört haben sollten oder nicht, ist in unserem Interesse." Es bleibt hängen an der einzigen politisch-oppositionellen Kraft, die dieses Land Gott sei Dank hat, den Finger in die Wunde zu legen. Denn die Sicherheit und die Souveränität Deutschlands liegen in deren Interesse. Das macht ihn aus, den Unterschied zwischen Volksvertretern und Volksverrätern!
16:21 Uhr
Leserbrief von Karina, 17.10.2026
Zu Banderas Liebesleben vertuscht, um einen "Helden" zu schaffen und dem KGB die Schuld zu geben
Die im Artikel geschilderte Version ist abstrus. Ein Faschist bringt sich doch nicht wegen einer Frau um. Und wenn, dann zuerst die Frau und dann sich. Oder er lässt die Frau beseitigen. Zumal der Artikel Bandera zu einem mitfühlendem Menschen umschreibt. Das geht gar nicht. Man fängt fast an, ihn zu bedauern. Ein Unding!
16:17 Uhr
Leserbrief von Feichtinger, 18.10.2026
Zum Leserbrief von Ruth H., 14.10.2026
Liebe Frau Ruth,
nicht mehr fernsehen! Hab ich gemacht. War super.
Ich schreib per gmx. Plötzlich alle Post weg! Ich habe gmx.de. Das ist ehrenrührig. Das *.de. Besonders weil das *.de ein *.us ist. Jetzt ist es ein Skandal... Oder ich nutzte aus frühen Tagen: Mozilla. Von denen den Feuerfuchs. Plötzlich nichts mehr so wie früher, aber das so irgendwie früher hinzukriegen: Verhöre, Verhöre, Verhöre. Entschuldigung? Kann man alles so wie früher hinzukriegen: Verhöre, Verhöre, Verhöre. Und Zwangsbeglückungen wie Gurgel. Dazu Verhöre, Verhöre, Verhöre.
Bleibt nur: w3m und lynx, links etc. Warum? Nie mehr Fortschritt, nur Verhöre, Verhöre, Verhöre.
Demnächst Yandex. Der erste hat Löcher in die Konfiguration gerissen. Baut auf einen erbärmlichen Brauser auf und braucht Klauen, Klauer. Was soll das? Ach so, cloud? Das ist der Dreck und dafür Verhöre, Verhöre, Verhöre. Warum? Was die A*** in USA vorhüpfen, das ist Fortschritt? Und was geht das Russland an? Weil Säuglinge im Kinderwagen mit Smartphone damit ruhiggestellt werden.
16:12 Uhr
Leserbrief von Jacques M., 17. Oktober 2026
Zu Lettlands Premier an Europäer: Trinkt "ein Bier weniger" – für Kiew
Der lettische Regierungschef Andris Kulbergs hat Mitte Oktober 2026 beim EU-Gipfel in Brüssel für Aufsehen gesorgt, indem er die EU-Staaten zu mehr finanzieller Unterstützung für die Ukraine aufrief. Seine Kernbotschaft lautete: "Wenn jeder Europäer ein Bier weniger im Jahr trinkt, könnte die EU die Kosten für die Ukraine-Hilfe problemlos decken".
Ja was denn nun? Erst soll ich mehr Krombacher saufen, um einen Quadratmeter Regenwald zu retten, und jetzt soll ich weniger saufen, um die Ukraine zu retten. Ich weiß ja nicht, was diese Strategen sich so einwerfen, aber vielleicht sollten sie es mal mit der Hälfte versuchen. Besser wäre gewesen, die Vorfahren von Kulbergs hätten mehr Geld in Verhütungsmittel investiert.
Zu Dmitrijew: Washington sucht Wege zur Aufhebung der Russland-Sanktionen
Washington sucht Wege zur Aufhebung der Russland-Sanktionen. Glaube ich sogar. Warten wir mal lieber den 04.11. ab, da wird sich zeigen, ob Wege gefunden wurden, oder eben nicht.
Erinnert ein wenig an "Quidditch". Russland sollte in diesem Spiel Jäger, Treiber und Sucher in einer Person sein. Wie jetzt, ist gegen die Spielregeln? Na und. Die USA ändern doch auch ständig die Spielregeln und Putin sollte nicht außer Acht lassen, mit wem Russland es zu tun hat.
16:00 Uhr
Leserbrief von Kurt S., 17. Oktober 2026
Zum Leserbrief von Wolfgang K., 13.10.2026
Ja, die Recherche von RT war super und sehr aufschlussreich. Meine Ignoranz kommt daher, dass ich die Vorgänge televisionär in Österreich verfolgt habe (ich war damals knapp 14 Jahre alt), dabei die Hilferufe von Jiri Pelikan vernommen hatte und die Berichte davon sprachen, dass Truppen des Warschauer Paktes interveniert hätten. Wobei klar war, dass Ulbricht und Gomulka sehr stark gegen den "Prager Frühling" eingestellt waren, also gegen Dubcek und Swoboda, demnach wurde unterschwellig verbreitet, dass polnische und DDR-Einheiten ebenfalls beteiligt gewesen wären.
Was RT zumindest als DDR-Propaganda erkannt hat, im nachhinein. Der Ukrainer Breschnew (Podgorny als zweiter der damaligen Troika war ebenfalls Ukrainer) hat demnach das Einschreiten der in höchster Bereitschaft sich befindenden NVA verhindert, trotz des vehementen Willens von Ulbricht. Na ja, das ist jetzt nicht wirklich der Ehre der DDR-Soldaten zuzuschreiben, die ja bei Bedarf problemlos auf eigene Leute geschossen haben, beim Versuch das Land zu verlassen.
Wenn es "nur" Polizisten waren, die dann auf dem Gebiet der CSSR agierten, was demnach die DDR nicht reinwäscht, dann erinnert das ein bisschen an die Operation Barbarossa, wobei sofort Polizisten in die besetzten Gebiete, manche meinen befreiten Gebiete, beordert wurden, zu welchen Zwecken ist inzwischen wohl bekannt. Ich halte nichts davon im Nachhinein eine Armee zu glorifizieren, egal welche, das war der primäre Anstoß für meine nicht korrekte Replik, wobei ich die Richtigstellung hoch interessant und lehrreich empfunden habe.
Mein Papi war Ende der 60er, nach dem "Prager Frühling" rund 2 Jahre in der DDR tätig, nämlich im Auftrag Brasiliens zur Qualitätssicherung der Produktion von Überlandleitungen in Hettstedt, na, wer denkt da noch an "die Fahne von Kriwoj Rog"? 1969 kam er von einem Besuch bei Verwandten in Moskau zurück und ging beim Aufenthalt in Prag zum Friseur. Er sprach den Friseur auf Russisch an, keine Antwort, Versuche auf Englisch und Französisch scheiterten ebenfalls, dann versuchte er es schlussendlich mit Deutsch. Der Friseur: "Ost oder West?" "Nein Österreich", dann sprach der Friseur fließend Deutsch mit dem Papi, wobei die Frage schon einen starken Hinweis darstellt, dass die Tschechen die Intervention der DDR, welcher Art auch immer, nicht wirklich goutiert hatten.
Anmerkung der Leserbriefredaktion:
Der Grenzschutz oblag in der DDR nicht der NVA, sondern den Grenztruppen des MfS. Dies nur zur Klarstellung. Ansonsten steht in Deutschland jede Diskussion über "Mauerschützen" unter Strafe, so dass an dieser Stelle jeder weiterführende Kommentar unterbleiben muss. Wir danken Ihnen für die geteilte Erinnerung, die "Fahne von Kriwoj Rog" ist in der Redaktion ein Begriff.
16.10.2026 20:43 Uhr
20:43 Uhr
Leserbrief von Herbert S., 16.10.2026
Sehr aufschlussreich sind für mich die sogenannten Meinungsartikel auf RT. Sie zeigen, wahrscheinlich ist das gar nicht mal beabsichtigt, die Hilflosigkeit Russlands auf, die ukrainischen Drohnenangriffe zu verhindern und gleichzeitig die immensen wirtschaftlichen Schäden für Russland, Export von Öl, Ölprodukte, Getreide usw.
Natürlich möchten die jeweiligen Autoren lediglich aufzeigen, was die böse Ukraine der Welt antut. Aber im Hintergrund ist ganz klar erkennbar, welch massiven Schaden die Ukraine der russischen Wirtschaft und den Exporteinnahmen zufügt. Solange dem so ist, kann sich Russland nicht auf der Siegerstraße befinden. Die massiven Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur haben dies bisher nicht verhindern können.
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