Kurzclips

Von Arktis bis KI: Östliches Wirtschaftsforum in Wladiwostok diskutiert neue Märkte

Beim Östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok haben am zweiten Veranstaltungstag neue Transportrouten, Technologien und die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit asiatischen Staaten im Mittelpunkt gestanden. In rund 50 Veranstaltungen diskutierten die Teilnehmer zudem über Investitionen, Infrastruktur, Fachkräfte und die weitere Entwicklung des russischen Fernen Ostens.

Besondere Aufmerksamkeit galt dem Nördlichen Seeweg und einem transarktischen Transportkorridor, der nach Angaben der Veranstalter die Strecke zwischen Asien und Europa deutlich verkürzen könnte. Vertreter Russlands warben dabei für eine stärkere Zusammenarbeit in der Arktis insbesondere mit China und Indien.

Weitere Themen waren die Lage am Kernkraftwerk Saporoschje sowie die Entwicklung künstlicher Intelligenz. Auch die Folgen westlicher Sanktionen für den Handel wurden diskutiert.

Mehr zum Thema – Nordroute als Ausweg für Asiens Wirtschaft in der Nahostkrise

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.