Unter Rufen wie "Rheinmetall raus aus Berlin" protestierten sie gegen deutsche Waffenexporte und die zunehmende Umstellung auf Rüstungsproduktion.
Für die Räumung zog die Berliner Polizei ihre Technische Einsatzeinheit (TEE) hinzu. Diese ist dafür geschult, Aktivisten mithilfe von Lösungsmitteln hautschonend vom Untergrund zu trennen und mechanische Fixierungen zu lösen. Nach Angaben der Polizei erlitten einige Teilnehmer dabei dennoch leichte Handverletzungen. Nach der Identitätsfeststellung folgten Platzverweise sowie Ermittlungsverfahren wegen Nötigung, Hausfriedensbruchs und Widerstands. Bereits Ende März war das Werk Ziel einer Dachbesetzung durch dieselbe Gruppe.
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